Unter die Haut

Seit über fünf Jahren denke ich darüber nach, mich tätowieren zu lassen. Ich weiss noch, wie ich, als wir noch in München wohnten, ich mir das Tätowiermagazin gekauft habe und darin gelesen habe. Ich war beeindruckt von den Bildern und war mir sicher, ich werde irgendwann auch eins haben. Nur die Frage ist ‘Was’ und ‘Wohin’?
Der Gedanke ging und kam, so wie Ebbe und Flut. Wir haben geheiratet und sind in der Zwischenzeit nach Hamburg gezogen. Wieder waren Gedanken da, aber es fehlte das Konkrete.
Schliesslich wurde im Feburar 2008 meine Tochter geboren. Ich liebe mein Kind über alles. Was auch immer noch passieren wird, sie wird immer meine Tochter bleiben. Mir wurde klar, das ihr Name mein Tattoo werden wird. Nach intensiver Suche im Internet und in weiteren Tätowiermagazinen hatte ich endlich die Schrift gefunden, die ich wollte, große englische Buchstaben, die sowohl von einer Seite wie auch von der anderen Seite lesbar sind.
Mit einem Ausdruck in der Hand bin ich zu einem bekannten Hamburger Studio gefahren. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch habe ich für den 17. Februar einen Termin bekommen. Am Wochenende haben Melanie und ich mit Kajalstift zwei verschiedene Positionen ausprobiert, den Unterarm Innenseite und Oberarm Innenseite. Entschieden habe ich mich für den Oberarm (Empfehlung des Studios) da es a)das erste Tattoo ist, b) nicht sofort sichtbar und c)näher am Herzen.

Und hier ist es nun:
tat

Einen schönen Abend,

Euer geinkter Thomas

Ein Kommentar zu “Unter die Haut”

  1. Karo

    waaahnsinn, bin neugierig wie das in echt aussieht!

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